Der Treffpunkt nahe der Autobahn an der ESSO Tankstelle war wie immer der Gleiche, allerdings im diesem Jahr mit einer besonderen Hürde versehen, da ca. 1 Woche vor dem Treffen die Autobahnausfahrt AMSTETTEN WEST aus Linz kommend wegen Bauarbeiten gesperrt wurde, was natürlich für einige Verwirrung bei den nicht angemeldeten Teilnehmer sorgte. (Keine kurzfristige Kommunikationsmöglichkeit)

Trotz der Erledigung von Restarbeiten am Gelände schaffte ich es mehr als pünktlich aufzutauchen, allerdings waren zu meiner Überraschung bereits die ersten Fahrzeuge der Teilnehmer vor Ort.

Nach dem Eintreffen des ersten Teilnehmers aus "good old germany", Alex aus dem Kreis Eichstätt welcher sich telefonisch bei mir angemeldet hatte, weiteten sich meine Augen als eine weitere Abordnung aus dem Kreisen Freyung-Grafenau und Passau eintraf.

 

Da einige Teilnehmer telefonisch eine kleine Verspätung ankündigten, verschob sich die Abfahrt von der ESSO auf ca. 11:30

Deshalb ging es mit einiger Verspätung über Nebenstraßen nach Mauer und weiter zum Parkplatz der Kartbahn in Gunnersdorf wo der erste Sammelpunkt war. Von Gunnersdorf ging es weiter nach Aschbach, Kematen und über Rosenau den Sonntagberg hoch um dort am Sammelplatz eine herrlichen Ausblick über das Mostviertel kurzzeitig zu genießen. Vom Sonntagberg ging es über St. Leohnhard um Festgelände in Randegg (Schmalzreith).

Nach der Ankunft am Gelände wurden die Motorsportfahrzeuge wie der:

 Rallycross Audi Coupe S2 vom Zonenmeister Jürgen Stoitzner aus Bärnkopf,

Rallycross Audi Coupe S2 V6 Biturbo aus dem Jahre 1994 von Herbert Eigenbauer aus Kasten,

Rallye Audi Coupe S2 von Wolfgang Lumplecker aus Waidhofen,

Rallye Audi Coupe S2 von Martin Grossberger aus Waidhofen,

Eisrennen Urquattro von Wolfgang Schörghuber aus Euratsfeld,

 sowie Teilnehmerfahrzeug begutachtet - wobei mir vorkam als wollten einige der Teilnehmer sich im Motorraum meines Fahrzeuges verkriechen.

 

Während dem "Beruhigen der knurrenden Mägen" mit Speisen, und dem " in Schwung bringen der ausgetrockneten Kehlen mit Getränken" traf ein weiterer Teilnehmer aus Ungarn (Budapest) direkt am Gelände ein.

Um ca. 14:30 startete die Rundfahrt, vom Gelände nach  St. Leonhard über die Höhenstraße mit Ihrem wunderbaren Ausblick über das Mostviertel bis zum Ötscher, weiter über die Panorama Höhenstraße nach Windhaag. Oben angekommen ging es wieder bergab ins Urltal zur Putzmühle wo den Teilnehmer des Treffens der Austragungsort des Eisrennens näher gebracht wurde. Über den Hubschrauberstützpunkt und die Leopold Figl Straße ging es zurück in Richtung Gelände.

 

Am letzten Teil zum Gelände (einer Privatstrasse) wurde eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Ca. 100 Meter vor einer Kehre wurde gestartet, eine leichte Linkskurve gefahren und in der darauffolgenden kurzen Geraden wurde die erreichte Geschwindigkeit gemessen.

 

 Nach der Ankunft am Gelände wurde die Ausstellungsfahrzeuge angeworfen um sich mit deren Akustik betören zu lassen. Einige Zeit später so gegen ca. 17:00 später wurden die Garagentore geöffnet und der HS 650 RR aus dem Hause "HOHENESTER SPORT" erschien samt mit seiner optischen und akustischen Reizen.

Schade war eigentlich nur, dass es im Vorfeld nur 5 Anmeldungen für die Mitfahrt gab und somit die Rallyestrecke nicht angemietet wurde.

 

Während der Präsentationsfahrten von Martin Grossberger, erhielt ich einen Anruf das es ein technisches Problem mit einem Teilnehmerfahrzeug (DANKE Peter) gibt. Da ich mich nun zur Besorgung des Ersatzteiles (DANKE Martin) ausklinken mußte übergab ich das Zepter an Michl W.

Durch die Abwesenheit von "Lumpi" und mir kamen weitere Präsentationsfahrt nicht zustande. Der Reifenwechselwettbewerb für den sich übrigen nur 1 Teilnehmer angemeldet hatte, wurde ebenfalls nicht durchgeführt.

 

Nach Ablieferung des Ersatzteiles kehrte ich wieder auf das Gelände zurück und es gab die Ehrung der schnellsten 3 Teilnehmer der Geschwindigkeitsmessung und die Verteilung des Preises für die weiteste Anreise.

Die weiter angereisten Teilnehmer machten sich bereits auf dem Heimweg, einige weitere verabschiedeten sich gegen 00:30, der harte Kern blieb bis ca. 03:30 bevor Sie nach Hause, in die Gaststätte führen. Einige wenige Übernachteten im Zelt am Gelände oder im eigene Fahrzeug am Gelände.

 

Um ca. 10:15 am Sonntag startete das Training auf der Strecke rund um den Hof welche mit Pylonen erstellt wurde. Um keinem einen Vorteil zu verschaffen, fuhr jeder Teilnehmer 3 Runden zum Training um den Kurs. Nach Abschluß des Trainings wurde die Fahrtrichtung geändert, jeder Teilnehmer hatte eine Einführungsrunde um danach in 3 gezeiteten Runden sein bestes zu geben.

Gegen ca. 13:30 wurde die Siegerehrung des Kartrennens vorgenommen, einige Zeit danach wurde das Treffen für beendet erklärt.

Im Anschluß wurde mit den treuen Helfern bereits mit dem "Abbau begonnen" und der Rest des im  Fass verbliebenen Bieres noch geleert.